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Alt 19.01.2022, 21:04
nix nix ist offline
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Zitat von gki Beitrag anzeigen
0. da Ahnenforschung ein Hobby ist, das von vielen über Jahrzehnte betrieben wird, empfiehlt es sich in der Tat, sich über die Datensicherheit Gedanken zu machen. Die Posts von Leuten, die nach Jahren ihre Uralt-Versionen aktualisieren müssen und Probleme haben, sind zahlreich.
Wie sagt man in IT-Kreisen: Kein Backup, kein Mitleid. Das betrifft nicht nur die Daten sondern auch die Programme, von denn man sich die Installationsdatei auch gerne mal wegschreiben darf. Hilft aber natürlich nicht wenn aktuelle Betriebssystemversionen das nicht mehr unterstützen. Ein Bruch kam nach Windows XP, der nächste mit Windows 11, das es nicht mehr als 32-Bit gibt, damit fallen viele uralt-Programme auf DOS-Basis endgültig weg.
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1. jacq hat (leider) recht
Mit was?
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2. gedcom ist ein Zustand, kein Format. Daher kann man beim Im/Export wohl so einiges an Inkompatibilitäten zwischen verschiedenen Programmen erwarten.
Was ist denn das für eine Aussage? Natürlich ist GEDCOM ein Format. Aber ja, daß manche Softwareanbieter (insbesondere die amerikanischen) da gerne mal ihren eigene Turn machen, weil die es ja so viel besser wissen (oder denen wohl eher die Regeln egal sind). Aber die meisten deutschsprachigen Entwickler haben sich vor vielen Jahren zusammen getan und daran gearbeitet. Was eine ganz erhebliche Stabilität im Austausch zwischen diesen Programmen gebracht hat. Mit dem neuen GEDCOM 7 wird das aber vermutlich insgesamt besser werden, weil es da weniger Unklarheiten und Widersprüche gibt, und moderne Gegebenheiten unterstützt werden (alle Vorversionen konnten ja offiziell nicht mal ANSI, geschweige denn UTF8, auch wenn die meisten Progamm das einfach trotzdem unterstützt habe, wer macht heute noch ANSI oder sogar ANSEL?). da besteht also weniger Bedarf an Eigenkreationen, um fehlende Eigenschaften zu ergänzen.
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3. Wie man es dreht und wendet: Man ist oft doch der Dumme. Daher empfehle ich, wenigstens auf quelloffene Software zurückzugreifen. Da sieht man wenigstens, warum es nicht geht ...
Sorry, aber das ist Utopie. Welcher Privatanwender liest den mal eben mehrere hunderttausend Zeilen fremden Quellcode durch, womöglich noch in einer Sprache die nicht sein Schwerpunkt ist?
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