#191  
Alt 29.10.2021, 15:15
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Zitat von Svenja Beitrag anzeigen
Hallo Peter

Es gab keine Deportationen von Frankreich in die Schweiz und es wurde auch niemand aus der Schweiz nach Frankreich deportiert. Aber viele jüdische Personen, die versuchten legal die Grenze zu überqueren, wurden nicht in die Schweiz reingelassen. Sie mussten also nach Frankreich zurück und wurden dann irgendwann von dort deportiert. Deshalb versuchten viele die Grenze illegal zu überqueren und meldeten sich dann nicht in Grenznähe, sondern erst in Bern oder Zürich bei den Behörden an.

Woher weisst du dass Harry zweimal erfolglos versuchte die Schweizer Grenze illegal zu überqueren? Ich verstehe den Eintrag bei JewishGen so, dass er die Grenze erfolgreich überschritten hatte. Das Problem ist nur, dass ich nicht weiss, ob es sich um Dokumente aus dem Bundesarchiv in Bern handelt oder um Dokumente von einem Ort an der Grenze oder um Dokumente aus Zürich. So weiss ich nicht in welchem Archiv in der Schweiz man nach diesen Dokumenten suchen könnte.

So weit ich weiss, wurden alle deutschen Juden, die im Ausland lebten zu einem bestimmten Zeitpunkt staatenlos. Ich weiss jedoch nicht, ob das auch auf die österreichischen Juden zutraf. Wenn ja wäre das der Grund warum er sich so schnell nach dem Krieg hat in Frankreich einbürgern lassen. Auch in England haben sich viele jüdische Personen in den ersten Jahren nach dem Krieg einbürgern lassen, weil sie nur so an Papiere kommen konnten.
Gruss
Svenja
Hallo Svenja,
ich meine diese beiden Einträge, die Ihr gefunden hattet:
https://www.ushmm.org/online/hsv/per...rch__meta_259=
Im zweiten steht, dass er staatenlos war, da passt zu Deiner Vermutung. Den Ort der Deportation, Switzerland, hatte ich da(?) auch schon gesehen, aber er wird mir nicht mehr angezeigt.

Viele Grüße
Peter

Geändert von Xylander (29.10.2021 um 17:06 Uhr)
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  #192  
Alt 29.10.2021, 18:06
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bisher geben die daten der schweiz nur her, dass der jude ... die grenze zur schweiz illegal überqueren wollte.


es wäre hilfreich, wenn du das interpretationslos in die uns ersichtliche kurzliste hineinschriebst, diese aber um wichtige politische daten ergänztest.


anschluss österreichs 13.3.1938, danach flucht der sozialistischen funktionäre.

lagerhaft und später deportation der eltern aus frankreich , daten möglichst auf monat bzw tage genau..
frankreichfeldzug.

deportation der anderen verwandten aus wien, geschah jahr 1942.


der junge mann versuchte offensichtlich, wie viele andere verzewifelte, in ein land zu gelangen, das ihn nicht ausliefern oder deportieren würde.
denn spätestens seit onkel anschels entlassung aus buchenwald werden die sozialistischen funktionäre gewusst haben, was in den kz wirklich geschah.
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  #193  
Alt 29.10.2021, 18:12
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@svenja
es gab kein österreich mehr, seit eigentlich 13.märz 1945, wiewohl noch eine volksabstimmung nachgeliefert wurde.


es galten in dem seit 1939 ostmark genannten deutsch-österreich die ns-gesetze.


der staatliche radio-und fernsehsender berichtet kürzlich online:

Wien als Modell der Judenverfolgung


https://science.orf.at/stories/3209264/
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  #194  
Alt 29.10.2021, 20:00
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Hallo

Man könnte mal beim USHMM eine Anfage nach den Dokumenten machen, die sie ja offensichtlich haben. Ich vermute es handelt sich um Kopien von Dokumenten, die in einem Schweizer Archiv aufbewahrt werden.

Otto Binder lebte bis 1940 in Paris, dann etwa zwei Jahre in Montauban, Tarn-et-Garonne. Erst dann kam er in ein Lager, dann kurz wieder frei, dann nochmal in ein Lager. Von dort aus wurde er dann via Drancy nach Auschwitz deportiert. Genauere Daten und die Adresse in Paris kann man den Angaben bei Mémorial de la Shoah entnehmen.

Wie ich schon mal schrieb könnte man bei einer Anfrage beim Mémorial de la Shoah evtl. noch mehr Dokumente zu Otto Binder und auch zu Harry Binder finden, als diejenigen, die bereits online einsehbar sind. Ebenso könnte man bei einer Anfrage in den Archives Nationales noch mehr Dokumente und Informationen über Harry Binder erhalten, als bereits bekannt sind.

Gruss
Svenja
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  #195  
Alt 29.10.2021, 22:09
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Zitat von sternap Beitrag anzeigen
bisher geben die daten der schweiz nur her, dass der jude ... die grenze zur schweiz illegal überqueren wollte.
es wäre hilfreich, wenn du das interpretationslos in die uns ersichtliche kurzliste hineinschriebst, diese aber um wichtige politische daten ergänztest.
anschluss österreichs 13.3.1938, danach flucht der sozialistischen funktionäre.
lagerhaft und später deportation der eltern aus frankreich , daten möglichst auf monat bzw tage genau..
frankreichfeldzug.
deportation der anderen verwandten aus wien, geschah jahr 1942.
der junge mann versuchte offensichtlich, wie viele andere verzewifelte, in ein land zu gelangen, das ihn nicht ausliefern oder deportieren würde.
denn spätestens seit onkel anschels entlassung aus buchenwald werden die sozialistischen funktionäre gewusst haben, was in den kz wirklich geschah.
Hallo sternap,
die Kurzliste war wirklich nur als Kurzliste gedacht, ein Zwischenstand, ein Spickzettel, auch für mich, um die Übersicht über die bisherigen Funde zur Person Harry Binder in dieser wichtigen Epoche zu behalten. Aber Du hast Recht, der Anschluss Österreichs und die Emigration der Familie Binder gehören als Daten zum besseren Verständnis hinein. Auch werde ich noch die Fortsetzung bis 1967 hinzunehmen. Kommt alles morgen. Was Dir vorschwebt, die Gesamtschau, habe ich auch noch vor, hebe sie mir aber für den Zeitpunkt auf, wenn unsere Suche zu einem gewissen Abschluss gelangt ist. In welcher Form das dann am besten zu vermitteln ist, weiß ich noch nicht. Ohnehin enthält das Thema dank Eurer Hilfe wesentlich mehr an gesammeltem Wissen, als ich mir anfangs hätte vorstellen können. Stoff für verschiedene Gattungen, akademische Arbeit, Sachaufsatz, Saga - aber da bin ich dann nicht mehr zuständig:-)
Viele Grüße
Peter

Geändert von Xylander (29.10.2021 um 22:35 Uhr)
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  #196  
Alt 29.10.2021, 22:26
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Zitat von Svenja Beitrag anzeigen
Hallo
Man könnte mal beim USHMM eine Anfage nach den Dokumenten machen, die sie ja offensichtlich haben. Ich vermute es handelt sich um Kopien von Dokumenten, die in einem Schweizer Archiv aufbewahrt werden.

Otto Binder lebte bis 1940 in Paris, dann etwa zwei Jahre in Montauban, Tarn-et-Garonne. Erst dann kam er in ein Lager, dann kurz wieder frei, dann nochmal in ein Lager. Von dort aus wurde er dann via Drancy nach Auschwitz deportiert. Genauere Daten und die Adresse in Paris kann man den Angaben bei Mémorial de la Shoah entnehmen.

Wie ich schon mal schrieb könnte man bei einer Anfrage beim Mémorial de la Shoah evtl. noch mehr Dokumente zu Otto Binder und auch zu Harry Binder finden, als diejenigen, die bereits online einsehbar sind. Ebenso könnte man bei einer Anfrage in den Archives Nationales noch mehr Dokumente und Informationen über Harry Binder erhalten, als bereits bekannt sind.
Gruss
Svenja
Hallo Svenja,
danke für diesen Leitfaden, ich werde mein Glück versuchen. Wenn ein Berechtigungsnachweis verlangt werden sollte, habe ich allerdings vielleicht ein Problem. Bisher habe ich nur bei der Stadt Wien Meldeauskunft zu Blanka Feuchtbaum-Binder erbeten (zu Harry Binder gehts nicht). Möglicherweise bekomme ich schon nächste Woche das Ergebnis und berichte dann.
Viele Grüße
Peter
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  #197  
Alt 30.10.2021, 00:38
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Zitat:
Zitat von Xylander Beitrag anzeigen
Hallo sternap,
der Anschluss Österreichs und die Emigration der Familie Binder gehören als Daten zum besseren Verständnis hinein
die gesamtschau hilft vor allem uns bei der detektivischen fragestellung.


Zitat:
Was Dir vorschwebt, die Gesamtschau, habe ich auch noch vor,
mir schwebte da gar nichts vor.
persönlich hatte ich aber schon nach den spuren der schweden bei der hilfe bei kinderrettungen, und der nachkriegs-sozialarbeit im besetzten österreich gesucht, dabei entdeckte ich damals handschriftliche aufzeichnungen eines nach schweden verschickt gewesenen schülers.so konnte ich den lebensweg des österreichischen kanzlers kreisky, und unseres präsidenten fischer, besser verstehen.
ganz zufällig illustriert deine sippe binder und feuchtbaum nun außergewöhnliche fluchtwege, von denen so bisher kaum jemals hörte.
es entdeckt sich uns allen ein stück zeitgeschichte außergewöhnlicher art.


ohne die hilfreiche und hartnäckige suche von userin svenja wäre die räumliche dimension nicht klargeworden.
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  #198  
Alt 30.10.2021, 11:53
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Hallo zusammen,
bin dabei, heute nachmittag kommt die ergänzte Zeittafel.
Viele Grüße
Peter
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  #199  
Alt 30.10.2021, 16:21
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Hallo zusammen,
hier also die neue Tafel. Falls Ihr Fehler seht oder Ergänzungsvorschläge habt, ändere ich gern entsprechend. Eine volle, große Ausarbeitung mache ich dann in der nächsten oder übernächsten Version. Die Erwähnung eines Harry Binder 1970 in Wien mit ungeklärter Identität lasse ich vorerst heraus, bis wir mehr wissen. Ggf. geraten wir sonst in den Datenschutz. Für Euer Engagement im Thema Harry Binder, das inzwischen fast so etwas wie ein Projekt geworden ist, bin ich Euch sehr dankbar und hoffe, wir werden irgendwann auf gelöst stellen können.
Viele Grüße
Peter
PS: Seh schon, Familie Feuchtbaum braucht eine Anmerkung. Als Ansatzpunkt für den Ausbau. Mache ich noch.

Vita Harry Binder 1919-1998
15.03.1919 Geburt von Harry Binder in Wien als Sohn von Otto Binder, Korrespondent, und seiner Ehefrau Blanka „Blime“ Feuchtbaum. Das jüdische Ehepaar stammt aus Galizien, hat 1918 in Wien geheiratet
1923 Geburt des Sohnes Christian Binder, Bruder von Harry Binder
1934 Otto Binder, Versicherungsbeamter, ist politisch links engagiert. Mitglied in SDAP und Republikanischer Schutzbund, illegaler Funktionär der RSÖ
1935-36 Otto Binder wird verhaftet, angeklagt im großen Sozialistenprozess, wie ua auch Bruno Kreisky, freigesprochen
13.03.1938 Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich. Nachfolgend „Arisierungen“, exzessive, organisierte und unorganisierte Zwangsmaßnahmen gegen Juden und ihr Vermögen
1938 Familie Binder, zuletzt wohnhaft Wien Blindengasse 39, emigriert im Oktober nach Frankreich. Die Personen-Konstellation ist nicht ganz klar, kann gewechselt haben. Otto Binder wird Mitglied der Pariser RSÖ-Gruppe um Joseph Buttinger. Stationen von Otto Binder laut Mémorial de la Shoah: Oktober 1938 in Paris, Juni 1940 in Montauban, Dep. Tarn-et-Garonne, 25.02.1942 interniert im Camp de Septfonds, 18.6.1942 wieder frei, Hausarrest in Aulus-les-Bains, erneut interniert im Camp du Vernet, am 04.09.1942 von Drancy aus mit Konvoi 28 deportiert. Dort nicht erwähnt: am 09.09.1942 wird er in Auschwitz ermordet.
Eine Internierung von Otto, Blanca und Christian Binder im Camp Argélès-sur-Mer findet sich in „Misión de Luis I. Rodríguez en Francia - La protección de los refugiados españoles, julio a diciembre de 1940“. Im Text wird nicht klar, in welchen Zeitraum die Intenierung der Familie Binder fällt. Im Archiv des Dep. Pyrenees Orientales gibt es online einen Eintrag für Christian Binder für die Zeit ab September 1939. Dieser Komplex bleibt bisher unklar, insbesondere, wie er sich mit der Chronologie im Mémorial de la Shoah abgleichen lässt.
Für Harry Binder finden sich folgende Daten:
1938-39 Periode der Akte der französischen Sureté Nationale (Überprüfung)
1939-40 Periode der Akte der Fremdenlegion, Standorte Alençon und Caen, beide in der Normandie
1942 2 illegale Einreiseversuche in die Schweiz unter dem Namen Binder-Neubauer, einer war am 24.9.1942 mit der Angabe, dass er staatenlos sei.
08.11.1945 Geburt einerTochter aus der Ehe mit Ruzena Joséfa „Rogy“ Neubauer in Montauban Dep. Tarn-et-Garonne
20.10.1947 Einbürgerung mit Frau und Tochter, Wohnort ist Montauban. Montauban und das Camp de Septfonds Tarn-et-Garonne (1945 geschlossen) waren Stationen im Leidensweg von Otto Binder, Harrys Vater
1955 Geburt eines Kindes aus einer anderen Verbindung in Paris

1955-1967 Geschäftsführer in Paris. Anfangs Schwerpunkt Schreibmaschinen, später auch Papeterie und Geschenke. Ende 1967 Rücktritt als Geschäftsführer. Danach anderweitige Erwähnungen in Paris oder Frankreich bisher nicht gefunden.
16.03.1998 Tod in Wien. Bestattung auf dem Friedhof Oberlaa.

Anmerkung zur Familie Feuchtbaum:
Sie kam aus Galizien, das von 1772 bis 1918 zur Habsburger-Monarchie gehörte. Neben Blanka Blime Feuchtbaum *1894 mit ihrem Mann Otto Binder und ihren Söhnen Harry und Christian Binder lebten in Wien unter anderem die Brüder Salomon Feuchtbaum *1890 und Anschel Feuchtbaum *1894. Beide waren Fotografen. Im Verlauf des Themas wurden zu ihnen und ihren Familien zahlreiche Informationen gesammelt. Laut der Genealogie Feuchtbaum in jewgenpedia war ihr Onkel Anschel Feuchtbaum der Großvater von Blanka Feuchtbaum. Blanka und die Brüder Salomon und Anschel waren Altersgenossen, gehörten aber verschiedenen Generationen an. Ihr gemeinsamer Vorfahr war Moses Feuchtbaum *1752 in Husaków +1830 in Mościska. In Mościska sind anscheinend auch Blanka, Salomon und Anschel aufgewachsen. Es liegt nahe, dass sie sich kannten und auch in Wien Kontakt hielten. Salomon Binder starb im Holocaust, sein Bruder Anschel ging nach Frankreich und kehrte später nach Wien zurück und starb dort 1965. Ob er in Frankreich Kontakt zu Otto Binder, seiner Frau Blanka Feuchtbaum und den Söhnen Harry und Christian Binder hatte, ist nicht bekannt. In Wien gibt es das Grabmal von Anschel Feuchtbaum mit In Memoriam für seine im Holocaust ermordete Frau Regine Kleines und Tochter Tosca Feuchtbaum sowie für seinen Bruder Salomon Feuchtbaum und dessen Frau Josephine Singer. Es befindet sich auf dem Zentralfriedhof, Tor IV, in der jüdischen Abteilung, wie auch das für Blanka Binder, geborene Feuchtbaum, gestorben 1973 in Wien, mit In Memoriam für Otto Binder.
http://www.jewgenpedia.com/families/feuchtbaum
https://de.findagrave.com/memorial/1...hel-feuchtbaum
https://de.findagrave.com/memorial/2.../blanka-binder

Geändert von Xylander (01.11.2021 um 12:42 Uhr) Grund: Anmerkung zur Familie Feuchtbaum
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Alt 30.10.2021, 17:03
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vielleicht wäre es besser, wenn du einen eigenen feuchtbaum, feichtbaum, foichtbaum, foishtbaum thread aufmachtest und in der binder zusammenfassung nur ein, zwei mal einen link zu den feuchtbaum setztest.
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