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  #2141  
Alt 15.02.2018, 19:01
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Standard Fn PETRUSCH aus Sandow (Cottbus)

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. Februar 2018:

Amtsgericht Cottbus



Öffentliche Aufforderung

24 VI 6/18
Am 08.11.2017 verstarb in Cottbus OT Sandow die deutsche Staatsangehörige Vera Martha Frieda Petrusch, geb. am 10.12.1929, letzter gewöhnlicher Aufenthalt in Cottbus OT Sandow. Erben konnten nicht ermittelt werden. Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls gem. § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, nicht vorhanden ist. Der Nachlasswert beträgt ca. 100.000,00 Euro.

Amtsgericht Cottbus
Rechtspfleger
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  #2142  
Alt 16.02.2018, 15:58
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Standard Fn SIPPEL u.a. aus Saalow (Zossen)

Aus dem Bundesanzeiger vom 16. Februar 2018:

Amtsgericht Zossen



Öffentliche Aufforderung

60 VI 38/18
Am 10.11.1982 verstarb in Saalow die deutsche Staatsangehörige Gertrud Frieda Sippel, geb. am 25.02.1900, letzter gewöhnlicher Aufenthalt in Saalow.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls gem. § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als Die Deutsche Demokratische Republik nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt ca. 1.893,83 €.

Amtsgericht Zossen
Ahillen, Rechtspflegerin
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  #2143  
Alt 16.02.2018, 16:00
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Standard Fn LORENZ aus Wernsdorf

Aus dem Bundesanzeiger vom 16. Februar 2018:

-Nachlassgericht-



Öffentliche Aufforderung

1 VI 12/18
Am 14.04.1990 verstarb in Glauchau, zuletzt wohnhaft gewesen in Wernsdorf, Ilse Frida Lorenz, geb. 11.02.1901 in Wernsdorf
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Hohenstein-Ernstthal anzumelden, andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als die Deutsche Demokratische Republik (DDR) nicht vorhanden ist.
Der Nachlass des Erblassers befindet sich seit 1990 in gerichtlicher Hinterlegung.
Der Wert des Nachlasses betrug im Zeitpunkt der Hinterlegung:
Sparbuch: 36.423,93 Mark der DDR, (jetzt: 11.819,11 EUR)
Geldhinterlegung: 1.031,81 Mark der DDR

Kramer, Rechtspflegerin
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  #2144  
Alt 16.02.2018, 16:02
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Standard Fn HELM aus Radonitz, Forst

Aus dem Bundesanzeiger vom 18. Debruar 2018:

Amtsgericht Schwabach
Abteilung für Nachlasssachen




Öffentliche Aufforderung

VI 1252/17
Am 07.08.2017 verstarb Helm Helmut, geboren am 09.06.1950 in Forst, letzte Anschrift: Nibelungenstraße 28, 90530 Wendelstein.
Als gesetzliche Erben kommen eventuell aus der ersten Ehe des Erblasservaters Helm Josef, geboren am 16.06.1920 in Radonitz, gestorben am 11.04.2006 in Regensburg mit Helm Anna, (nach Aktenlage verstorben bei einem Bombenangriff im zweiten Weltkrieg) hervorgegangene Kinder in Betracht. An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Schwabach melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.

91126 Schwabach, 07.02.2018
Amtsgericht - Nachlassgericht


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  #2145  
Alt 16.02.2018, 16:03
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Standard Fn BROCK, DIETRICH u.U. aus Erfurt

Aus dem Bundesanzeiger vom 16. Februar 2018:

Amtsgericht Erfurt



Beschluss / Öffentliche Aufforderung

VI 2007/14
In der Nachlasssache Dietrich, geb. Brock, Gertrud, geb. am 25.07.1908, Sterbedatum 12.07.1990, Sterbeort Erfurt, letzter gewöhnlicher Aufenthalt Erfurt, konnten Erben nicht ermittelt werden. Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht Erfurt - Nachlassgericht - anzumelden.
Andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der thüringische Fiskus nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 3.640,00 EUR.
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  #2146  
Alt 16.02.2018, 16:07
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Standard Fn FEDER aus Roßberg Krs. Beuthen, aus Liegnitz

Aus dem Bundesanzeiger vom 16. Februar 2018:

Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal
-Nachlassgericht-




Öffentliche Aufforderung

1 VI 408/17
Am 26.02.2017 verstarb in Meerane, die zuletzt in Meerane wohnhaft gewesene unverheiratete Inge Klara Anna Feder, geboren am 02.02.1935 in Liegnitz.
Die Eltern der Erblasserin waren die Eheleute Herbert Paul Hermann Feder, geb. 01.06.1910 in Roßberg, Krs. Beuthen, verstorben am 06.05.1941, und Ida Berta Anna Feder geb. Kühn, geb. 08.08.1909 in Seebnitz, Krs. Lüben, verstorben 2003 in Meerane.
Als gesetzliche Erben der III. Ordnung väterlicherseits kommen evtl. Geschwister des Erblasservaters in Betracht.
Die in Frage kommenden Erben werden gebeten, sich unter genauer Darlegung ihrer Verwandtschaftsverhältnisse binnen 6 Wochen am Veröffentlichung bei dem Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal zu melden.
Andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.
Der anteilige Nachlasswert soll etwa 10.000 EUR betragen.

Hohenstein-Ernstthal, den 12.02.2018
Kramer, Rechtspflegerin
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  #2147  
Alt 16.02.2018, 16:12
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Standard Fn NEUMANN u.a. aus Karlsbad

Aus dem Bundesanzeiger vom 16. februar 2018:

Amtsgericht Traunstein



Öffentliche Aufforderung

7 VI 1617/15
Am 15.05.2015 verstarb Herta Berta Veith geb. Neumann, geb. am 07.03.1923 in Karlsbad; letzte Anschrift: Seniorenzentrum Chiemgau, Haslacher Str. 39, 83278 Traunstein. Sie war verwitwet und hatte keine Kinder. Herta Berta Veith wurde am 07.03.1923 als nichteheliches Kind der Angela Koutzky geb. Neumann, geb. 27.11.1903 geboren. Weitere Abkömmlinge hatte die Erblassermutter nicht. Der Vater der Erblasserin ist nicht bekannt und konnte nicht ermittelt werden. Das Aufgebotsverfahren dient u.a. dem Ausschluss dieses Familienzweiges. An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge. Die Erblassermutter stammte aus der am 08.02.1902 geschlossenen Ehe zwischen Agnes Neumann, geb. Lorenz, und Wenzel Neumann, die ihren letzten Aufenthalt in Karlsbad, Tschechien hatten und beide ca. 1930 verstorben sind. Aus ihrer Ehe sind mindestens folgende Kinder hervorgegangen:
Paula Neumann, geb. 04.10.1899, verst. 13.02.1986
Angela Koutzky geb. Neumann, geb. 27.11.1903, verst. 02.01.1974 (die Erblassermutter)
Josef Neumann, geb. 07.01.1905, verst. 15.10.1905
Friedrich Neumann, geb. 07.03.1906, verst. 14.05.1979
Hugo Neumann, geb. 26.05.1907, verst. 19.08.1907
Rosa Langhammer geb. Neumann, geb. 03.10.1908, verst. 03.02.1975
Franz Neumann, geb. 08.07.1913, verst. 15.09.1942
Robert Neumann
Maria Neumann
Ungeklärt ist neben der Person des Vaters der Erblasserin noch der Verbleib folgender Personen mütterlicherseits oder deren Nachfahren:
a) Fritz Neumann (Sohn d. verstorbenen Schwester d. Erblassermutter, Paula Neumann, der im 2. Weltkrieg gefallen sein soll)
b) Franz Neumann, geb. 08.07.1913, verst. 15.09.1942 (Bruder d. Erblassermutter, letzter Wohnsitz Prag)
c) Robert Neumann (Bruder d. Erblassermutter)
d) Maria Neumann (Schwester d. Erblassermutter)
e) evtl. weitere Abkömmlinge der Großeltern der Erblasserin auf der mütterlichen Seite
Das Aufgebotsverfahren dient dem Ausschluss dieser Familienzweige. An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge. Die Rechte vorhandener Erben am Nachlass bleiben durch die gerichtliche Feststellung unberührt. Jeder noch nicht Beteiligte, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, wird aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Traunstein anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen. Andernfalls wird ggfls. ein Erbschein ohne Berücksichtigung der diesen Personen möglicherweise zustehenden Erbrechte erteilt werden. Der Nachlasswert beträgt nach Angaben der Nachlasspflegerin ca. 58.000 €, wovon noch Kosten in Abzug zu bringen sind.
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  #2148  
Alt 16.02.2018, 16:14
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Standard Fn PENNENKAMP aus Steingrund

Aus dem Bundesanzeiger vom 16. Februar 2018:

Amtsgericht Sonthofen



VI 511/17
Zwischen dem 08.05.2017 und dem 29.05.2017 verstarb Pennenkamp Hans-Jürgen, geboren am 18.09.1941 in Steingrund, letzte Anschrift: Goethestraße 1a, 87527 Sonthofen.
Erben konnten nicht ermittelt werden. Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Sonthofen anzumelden, andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der bayerische Fiskus nicht vorhanden ist.
Die Rechte vorhandener Erben am Nachlass bleiben durch die gerichtliche Feststellung unberührt.
Der Reinnachlass soll etwa 100.000,00 € betragen.
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  #2149  
Alt Gestern, 19:31
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Standard Fn LETAT, JOKISCH u.a. aus Berlin

Aus dem Bundesanzeiger vom 19. Februar 2018:

Amtsgericht Oranienburg



Öffentliche Aufforderung

52 VI 98/18
Am 12.03.2009 verstarb in Hennigsdorf die Anna Grete Letat, geb. am 02.09.1913 in Berlin, zuletzt wohnhaft gewesen in Hennigsdorf.
Als gesetzliche(r) Erbe(n) kommen in Betracht:
- der Bruder August Wilhelm Letat geboren 28.08.1904
- die Nichte Dorothea Jokisch geb. 17.06.1943

An Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge.
Die in Frage kommenden Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen beim unterfertigten Gericht melden, anderenfalls ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt wird.
Der Reinnachlass beträgt etwa 10.000,- EUR.

Oranienburg, den 09.02.2018
Amtsgericht
Berndt, Rechtspflegerin
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  #2150  
Alt Gestern, 19:34
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Standard Fn RAHM, ZAPF, HOFMANN, ARNOLD, WEBER, ROGGENKÄMPER

Aus dem Bundesanzeiger vom 19. Februar 2018:

Amtsgericht Nürnberg
Abteilung für Nachlass- und Personenstandssachen




Öffentliche Aufforderung

VI 5210/13
Am 23.10.2013 verstarb Basien Elisabeth Christine, geb. Rahm, geboren am 27.01.1950 in Nürnberg, letzte Anschrift: Bülowstr. 45, 90491 Nürnberg.
Nachlasspflegschaft zur Ermittlung der gesetzlichen Erben ist angeordnet. Gesetzliche Erben der I. und II. Erbordnung sind nicht vorhanden. Gesetzliche Erben der III. Erbordnung konnten nicht ermittelt werden.
Zur Erbfolge berufen sind daher die gesetzlichen Erben der IV. Erbordnung. Es wurden bereits mögliche Miterben der IV. Erbordnung, welche gem. § 1928 III BGB zum Zug kommen, ermittelt.
Weitere gesetzliche Miterben der IV. Erbordnung können nur zum Zug kommen, wenn sie im gleichen Grad mit der Erblasserin verwandt sind.
Folgende Urgroßeltern der Erblasserin bzw. deren Abkömmlinge konnten nicht ermittelt werden:
Zapf Johann, wohnhaft im Jahr 1900 in Nürnberg
Hofmann Hans, wohnhaft 1981 in Herpersdorf
Arnold Max, geb. ca. 1918 vermutlich in Königsstein/Opf.
Weber Paul Antonius, geb. 17.10.1913 in Barmen
Roggenkämper Anton, geb. 20.08.1893 in Oestinghausen
Roggenkämper Maria Elisabeth, geb. 20.12.1895 in Oestinghausen
An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge. Auf § 1928 III BGB wird hingewiesen!
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Nürnberg melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.
Der Reinnachlass soll etwa 830.000,00 € betragen.

90429 Nürnberg, 08.02.2018
Amtsgericht - Nachlassgericht
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