Zurück   Ahnenforschung.Net Forum > Allgemeine Diskussionsforen > Marktplatz
Hier klicken, falls Sie Ihr Kennwort vergessen haben.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  #2051  
Alt 12.01.2018, 17:46
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn RÖSLER, SCHMIDT u.a. aus Stolp

Aus dem Bundesanzeiger vom 12. Januar 2018:

Amtsgericht Chemnitz



Öffentliche Aufforderung

VI 1021/16
In dem Nachlassverfahren Gisela Elli Ruth Krautwald, geb. Rösler, geboren am 20.02.1934 in Stolp, verstorben am 03.02.2016, Staatsangehörigkeit: deutsch, letzte Anschrift: Guerickestraße 12, 09116 Chemnitz - Erblasserin - ergeht durch das Amtsgericht Chemnitz - Nachlassgericht - durch Rechtspflegerin Weck am 04.01.2018 folgende Entscheidung:
Die Mutter der Erblasserin war Frieda Auguste Anna Rösler, geb. Schmidt, geboren am 07.01.1908, gestorben am 14.12.1973 in Karl-Marx-Stadt, jetzt Chemnitz, der Vater der Erblasserin ist unbekannt.
Bekannt ist der Abkömmling eines weiteren Kindes der Mutter der Erblasserin, Elli Frieda Ruth Zinn, geb. Schmidt, geboren am 17.04.1927, gestorben am 24.02.2016, der die Erbschaft angenommen hat.
Als gesetzliche Erben kommen evt. weitere Abkömmlinge der Mutter der Erblasserin sowie evt. Abkömmlinge des Vaters der Erblasserin in Betracht. An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Chemnitz melden, andernfalls ein Erbschein ohne Aufführung ihrer Erbrechte erteilt wird.
Der Nachlass soll etwa ca. 127.000 EUR betragen, außerdem gehört Wohneigentum zum Nachlass.

Chemnitz, den 09.01.2018
gez. Weck, Rechtspflegerin
Mit Zitat antworten
  #2052  
Alt 12.01.2018, 17:49
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn FRIEDEL, GIESE aus Piplin Krs. Labiau

Aus dem Bundesanzeiger vom 12. Januar 2018:

Berlin, Amtsgericht Schöneberg



Öffentliche Aufforderung

60 VI 505/17
In dem Nachlassverfahren der am 19.01.1912 in Spandau geborenen und am 12.05.2009 in Berlin-Steglitz-Zehlendorf verstorbenen, zuletzt Kaulbachstraße 65, Berlin-Steglitz-Zehlendorf wohnhaft gewesenen Hedwig Ida Grete Laschinsky geb. Giese kämen als Erben in Betracht:
Geschwister der Erblassermutter Hedwig Grete Giese, geborene Friedel, geboren am 10.01.1888 in Piplin, Kreis Laibau, verstorben am 23.02.1968 in Berlin-Spandau bzw. deren Abkömmlinge.
Meldet binnen 6 Wochen nach Veröffentlichung niemand aus dem gesuchten Personenkreis seine Rechte unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses beim hiesigen Gericht an, wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung dieser Rechte erteilt werden.
Der Wert des anteiligen Nachlasses beträgt: ca. 30.000,00 EUR.

Amtsgericht Schöneberg, 12203 Berlin
Mit Zitat antworten
  #2053  
Alt 12.01.2018, 17:50
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn NOLL aus Oberkaufungen

Aus dem Bundesanzeiger vom 12. Januar 2018:

Amtsgericht Kassel
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

790 VI 1510/15 N - 09.01.2018
In der Nachlassangelegenheit Leo Jakob Noll, geboren am 29.03.1920 in Oberkaufungen, verstorben am 14.03.1994 in Kassel, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Kaufungen konnten Erben nicht ermittelt werden.
Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Kassel anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Hessen nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 8.000,00 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Maneke, Rechtspflegerin
Mit Zitat antworten
  #2054  
Alt 12.01.2018, 17:52
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn WEBER evtl. aus Wiese/Königswinter

Aus dem Bundesanzeiger vom 12. januar 2018:

Amtsgericht Königswinter



Öffentliche Aufforderung

30 VI 572/17
Am 01.01.2015 verstarb in Königswinter der am 04.04.1927 in Wiese, jetzt Königswinter (deutsche Staatsangehörigkeit) geborene, zuletzt in Königswinter wohnhaft gewesene Helmuth Johann Olbrück.
Als gesetzliche Erben kommen in Betracht:
Neben anderen die etwaigen weiteren Nachkommen von Bernhard Weber, geb. am 19.06.1900, verstorben am 02.02.1978 sowie Wilhelm Johann Weber, geb. am 28.02.1908.
An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten gegebenenfalls dessen Abkömmlinge.
Solche konnten durch den Nachlasspfleger/das Nachlassgericht nicht ermittelt werden.
Die in Betracht kommenden gesetzlichen Erben werden aufgefordert, sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Amtsgericht - Nachlassgericht - Königswinter zu melden.
Anderenfalls wird der Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.
Der Reinnachlass beträgt ca. 53.000,00 Euro.

Königswinter, 09.01.2018
Amtsgericht
Mit Zitat antworten
  #2055  
Alt 15.01.2018, 16:29
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn WASIELAK aus Castrop-Rauxel

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. Januar 2018:

Amtsgericht Gladbeck



Öffentliche Aufforderung

2 VI 618/17
Die Erben
des zwischen dem 09.03.2010 und dem 18.03.2010 in Gladbeck verstorbenen Horst Günter Wasielak, geboren am 01.07.1940 in Castrop-Rauxel, zuletzt wohnhaft gewesen in Gladbeck
(Sterbe-Standesamt, Sterberegister-Nr.: Standesamt Gladbeck, S 147/2010),
konnten trotz Anordnung einer Nachlasspflegschaft nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Gladbeck anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt 8.403,04 Euro.

Gladbeck, 04.01.2018
Amtsgericht
Mit Zitat antworten
  #2056  
Alt 15.01.2018, 16:30
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn MIRWALD aus Langendorf

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. Januar 2018:
Amtsgericht Zossen



Öffentliche Aufforderung

60 VI 727/16
Am 08.06.1982 verstarb in Saalow die deutsche Staatsangehörige Maria Mirwald geb. am 23.10.1896 in Langendorf, letzter Wohnsitz: Saalow.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls gem. § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als die Deutsche Demokratische Republik nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt ca. 1.531,52 €.

Susseth, Rechtspflegerin
Amtsgericht Zossen
Mit Zitat antworten
  #2057  
Alt 15.01.2018, 16:32
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn KULAS

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. Januar 2018:



Amtsgericht Erfurt



Beschluss
Öffentliche Aufforderung


VI 1417/15
In der Nachlasssache Kulas, Adelheid Charlotte, geb. am 28.06.1924, Sterbedatum zwischen dem 31.07.2015 und dem 21.08.2015, Sterbeort Erfurt, letzter gewöhnlicher Aufenthalt Erfurt, konnten Erben nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht Erfurt - Nachlassgericht - anzumelden.
Andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der thüringische Fiskus nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 16.000,00 EUR.

Erfurt, 11.01.18
gez. Christ, Rechtspflegerin
Mit Zitat antworten
  #2058  
Alt 15.01.2018, 16:33
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn BENTHIN, KALTENEGGER aus Gladbeck

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. Januar 2018:

Amtsgericht Gladbeck



Öffentliche Aufforderung

2 VI 609/17
Die Erben der am 31.01.2008 in Gladbeck verstorbenen Gertrud Luise Kaltenegger geborene Benthin, geboren am 13.09.1919 in Gladbeck, zuletzt wohnhaft gewesen in Gladbeck (Sterbe-Standesamt, Sterberegister-Nr.: Standesamt Gladbeck, S 59/2008), konnten trotz Anordnung einer Nachlasspflegschaft nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Gladbeck anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt 7.442,02 Euro.

Gladbeck, 03.01.2018
Amtsgericht
Mit Zitat antworten
  #2059  
Alt 15.01.2018, 16:35
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn KOCH aus Dessau

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. Januar 2018:

Amtsgericht Rostock



Öffentliche Aufforderung

90 VI 821/11
Zwischen dem 27.10.2011 und dem 14.11.2011 verstarb Christa Agnes Martha Koch, geboren am 13.11.1937 in Dessau, letzte Anschrift: 18059 Rostock.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Rostock anzumelden, andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der Fiskus des Landes Mecklenburg-Vorpommern nicht vorhanden ist.
Die Rechte vorhandener Erben am Nachlass bleiben durch die gerichtliche Feststellung unberührt.

18057 Rostock, 08.01.2018
Amtsgericht - Nachlassgericht
Mit Zitat antworten
  #2060  
Alt 15.01.2018, 16:37
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.206
Standard Fn SCHWERS, ROSADA aus Gladbeck

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. Januar 2018:


Amtsgericht Gladbeck



Öffentliche Aufforderung

2 VI 604/17
Die Erben
der am 04.05.2000 in Gladbeck verstorbenen Maria Wilhelmine Rosada geborene Schwers, geboren am 20.06.1919 in Gladbeck, zuletzt wohnhaft gewesen in Gladbeck
(Sterbe-Standesamt, Sterberegister-Nr.: Standesamt Gladbeck, S 280/2000),

konnten trotz Anordnung einer Nachlasspflegschaft nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Gladbeck anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt 7.294,46 Euro.

Gladbeck, 03.01.2018
Amtsgericht
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 06:49 Uhr.